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Terrassenplatten 4cm

Mit Bodenplatten den Außenbereich gestalten

Denkst du bei der Gestaltung des Außenbereichs an Terrassenplatten bzw. Bodenplatten für deine Terrasse oder deinen Garten? Wenn du dir ein Eigentum zugelegt hast, egal ob in Form einer Wohnung oder eines Hauses, stellen sich dir viele solche Fragen. Unter Umständen fragst du dich auch, wie du den Außenbereich nach deinem Wunschvorstellungen gestalten kannst, sodass Hausfassade, Bäume, Sträucher, Blumenbeete und Gartenmöbel perfekt miteinander harmonieren. Denn die Gestaltung des Außenbereichs ist ein wichtiges Unterfangen, schließlich sind Terrasse und Garten (bzw. Balkon) dein Rückzugsraum, deine Wohlfühloase im Grünen. Dabei ist nicht nur das Aussehen der einzelnen Elemente wichtig, sondern auch die Langlebigkeit. Ein besonders langlebiges Element für deinen Außenbereich sind Terrassenplatten mit einer Tiefe von 4 cm.

Der Einsatz von 4cm dicken Terrassenplatten

4cm dicke Terrassenplatten sind vor allem als Gartenfliesen geeignet. Denn diese Terrassenfliesen sind sehr bruchsicher. Besonders im Außenbereich ist es wichtig, dass die Fliesen etwas aushalten. Zum einen sind sie vielen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Terrassenfliesen müssen Wind und Wetter aushalten, was sie in jedem Fall abnutzt. Auch Einflüsse wie Frost und Kälte setzen Gartenfliesen zu. Durch ihre Tiefe von 4 cm sind die Terrassenplatten besonders frostsicher. Oft sind die Terrassenfliesen noch mit einer zusätzlichen dünnen Schutzschicht überzogen. Terrassenplatten mit einer Dicke von 4 cm eignen sich aber nicht nur für den Garten, sondern auch für den Balkon, die Terrasse oder auch eine Garageneinfahrt.

Die Vorteile der Terrassenplatten

Wie Oben bereits beschrieben sind Terrassenplatten, die 4 cm dick sind, besonders frostsicher und können deshalb den verschiedenen Einflüssen des Wetters standhalten. Doch bei dem Wetter handelt es sich nicht um das einzige Element, das Einfluss auf die Gartenfliesen nehmen kann. Auch andere Dinge wirken auf die Festigkeit der Terrassenfliesen ein. So können auch lange Wurzeln ebenfalls zum Störfaktor werden. Bäume haben zum Beispiel oft sehr weitreichende Wurzeln, die auch noch weit vom eigentlichen Standort des Baumes entfernt für Unebenheiten im Boden sorgen. Diese Unebenheiten nehmen dann wiederum Einfluss auf die Bodenplatten. Schmale und nicht gut verarbeitete Gartenfliesen sind durch solche Unebenheiten sehr anfällig für Brüche. Ebenfalls hohe Gewichtsbelastungen können bei dünneren Fliesen für schnelle Risse sorgen. Aus diesem Grund sollten auch Terrassenplatten, die zum Fliesen einer Garagenauffahrt genutzt werden etwas dicker sein.

Worauf Du noch achten solltest

Ein Faktor, der noch zusätzliche Vorteile, besonders im Gartenbereich, bringen kann, ist die Größe der Terrassenplatten. Wenn du neben dem Durchmesser von 4 cm bei den Terrassenplatten auf die Größe achtest, hast du zunächst einmal den Vorteil, dass es nicht so viele einzelne Fugen gibt. Die Fugen der Fliesen können im Außenbereich schnell als Schwachstelle herausstellen. Neben den kleineren Nachteilen, dass Stühle auf der gefliesten Gartenfläche gerne in den Vertiefungen der Fugen hängen bleiben, sind die zementierten Spalten besonders anfällig für Risse und Brüche. Zum Beispiel sucht sich das Unkraut das unter den Terrassenplatten wächst einen Weg nach oben aus der Erde. Die dabei entwickelten Kräfte können unter Umständen bereits erste Risse in der Verbindung der Fliesen bringen. Deshalb ist es ratsam, wenn du die benötigten Fugen auf ein Minimum reduzierst.

Berechnung der idealen Fliesendicke

Ob eine Terrassenplatte mit 4cm Tiefe überhaupt in deinem Außenbereich angebracht ist, kannst du ganz einfach mit folgender Formel berechnen. Die Formel berechnet sich aus der Dicke der Terrassenplatten + circa 5 cm Bettung + 20 cm Tragschicht. Mit dieser Formel solltest du sicherstellen, dass du genügend Platz für den benötigten Unterbau hast. Dann sollte dem Verlegen der Terrassenplatten nichts mehr im Wege stehen.