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Terrassenplatten

Terrassenplatten – solides Fundament für die Gartengestaltung

Spätestens wenn das Wetter im Frühling und Sommer wieder wärmer wird, lockt es viele Menschen zurück in den eigenen Garten und die Terrasse, sozusagen das Wohnzimmer unter freiem Himmel. Der eigene Grünbereich wird im immer schneller werdenden Zeitalter ein wichtiger Rückzugsort um vom Alltag abzuschalten. Genau wie in der Innenraumgestaltung ist es wichtig, den richtigen Boden auch Außen zu verlegen. Außenfliesen, wie zum Beispiel Terrassenplatten und Terrassenfliesen, bieten hierbei ein weites Spektrum an gestalterischen Möglichkeiten, den privaten grünen Außenbereich nach eigenen Wünschen und Vorlieben individuell zu gestalten und ihm eine persönliche Note zu verleihen. Die Terrassenplatte ist hierbei die optimale Wahl, um auch bei schlechter Witterung stets optisch einwandfrei auszusehen. Im Gegensatz zu herkömmlich verarbeitetem Holz im Außenbereich, trotzt die Terrassenplatte auch dem schlechten Wetter. Zudem ist sie hierbei auch um einiges pflegeleichter, denn Holz verlangt nach regelmäßiger und intensiver Pflege. In jedem Fall bilden Terrassenplatten das geeignete Fundament für Ihre Gartengestaltung und damit den ersten Schritt zum Wohlfühlambiente im Außenbereich.

Terrassenplatten bieten gestalterische Freiheiten dank großer Auswahl

Wer trotzdem nicht auf die Holzoptik im Außenbereich verzichten möchte, wird überrascht sein, wie vielfältig das Angebot für Terrassenplatten heutzutage ist. Denn auch hier gibt es die Möglichkeit Außenfliesen in Holzoptik zu wählen. Somit kann man den warmen Charakter von Holz, mit der Robustheit von Terrassenplatten vereinen und wird sich, statt mit der dauernden Pflege der Terrasse, mit den wirklich wichtigen Dingen im Leben beschäftigen können und die Terrasse in vollen Zügen genießen können. Zudem bieten die verschiedenen Looks der Terrassenplatte die Möglichkeit, sich jedem persönlichen Designwunsch von beispielsweise Sitzecken oder Grillstellen anzupassen. Fliesenmax bietet hierbei ein weites Spektrum an Farben und Optiken, wodurch die persönliche Oase im Gartenbereich dank vielfältiger Auswahl von Terrassenplatten nach Belieben gestaltet werden kann.

Feinsteinzeug bietet erstaunliche Robustheit

Doch neben der gesamten Optik spielt Robustheit und Widerstandsfähigkeit natürlich für Außenfliesen eine besonders große und wichtige Rolle. Wie bereits erwähnt, bieten Terrassenplatten deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichem Holz im Außenbereich. Das Feinsteinzeug bietet eine besonders geringe Wasseraufnahme. In Folge dessen ist das wesentliche Merkmal von Feinsteinzeug eine extrem niedrige Porosität ist. Dies ist unter freiem Himmel natürlich essentiell. Zudem bietet Feinsteinzeug eine sehr gute Abriebbeständigkeit und eine hohe Bruchfestigkeit. Dies alles Merkmale, weshalb solche Terrassenplatten ganz hoch im Kurs stehen, wenn es darum geht, sich für eine Fliese für intensive Nutzung zu entscheiden. Dadurch hat sich das Feinsteinzeug bis heute eine wichtige Marktposition im Bereich von Fliesenmaterialien erarbeitet.

Terrassenfliesen und Terrassenplatten – wo liegt da der Unterschied?

Wenn es um die Wahl von Außenfliesen geht, um das Wohnzimmer unter freiem Himmel zu gestalten, trifft man auf der Suche danach auf zwei verschiedene Arten. Terrassenplatten bieten hierbei eine Dicke von 2 cm. Es sind schwere Platten, welche sich für den Terrassenbau sehr gut eignen, da sie durch ihr Gewicht schwieriger verschoben werden können und somit an ihrem Platz bleiben und kaum Vorbehandlung des Untergrunds benötigen. Das dünnere Pendant dazu sind Terrassenfliesen mit einer Dicke von 1 cm. Der Vorteil dieser Terrassenfliesen ist ihre noch größere Vielfalt. Dennoch müssen hierbei die Terrassenfliesen auf einem festen Unterboden verklebt werden, damit sie genau wie die Terrassenplatten nicht verrutschen können. Abhilfe schafft hierbei eine Drainageplatte aus 2 oder 3 cm dickem Granulat, auf welcher die Terrassenfliesen aufgeklebt werden und somit genauso wie jede andere schwere Platte verlegt werden können. Wichtig ist also beim Verlegen von Außenfliesen stets auf den Untergrund zu achten und sich in Hinblick auf das richtige Fliesenzubehör fachlich beraten zu lassen, damit man sehr lange viel Freude an der eigenen Oase im Grünen hat.

Die Terrassengestaltung – welche Terrassenplatte ist zu wählen?

Durch das große Angebot ist die Auswahl an Fliesen sehr vielfältig. Die Frage welche Fliese oder Platte zu wählen ist, tritt dann natürlich schnell auf. Denn diese sollte sich mit der Gestaltung des Gartens sowie dem Stil des Innenbereichs optimal ergänzen und bestmöglich eine Symbiose eingehen. Zu aller erst sollte die Untergrundbeschaffenheit des Bodens geprüft werden, um sich entweder für eine Terrassenplatte oder eine Terrassenfliese zu entscheiden. Hierbei ist es ratsam sich auch fachlichen Rat einzuholen. Danach ist der erste Schritt getan um sich dann mit Form und Größe zu befassen. Hier gibt es die Möglichkeit zwischen quadratischen oder länglichen Fliesen zu wählen. Die Größen variieren hier zum Beispiel zwischen 60 x 60 und 75 x 75 cm für quadratische oder 30 x 80 und 30 x 120 cm für längliche Terrassenplatten. Für was Sie sich schlussendlich entscheiden, ist Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Die Zeiten in denen große Terrassenplatten nur für große Bereiche genutzt wurden ist längst vorbei. Gerade die großen Fliesen-Größen zeichnen heutzutage einen modernen Stil aus. Denn durch die Verarbeitung von weniger Fugen ist so nun mehr von der Fliese zu sehen und überzeugt dadurch mit einem minimalistischen und aufgeräumten Look. Zum Schluss ist ein Muster für die Verarbeitung der Terrassenplatten zu wählen. Hierbei stehen viele beliebte Verlegetechniken zur Auswahl, die je nach persönlichem Geschmack für die Terrasse gewählt werden können.

Verschiedene Verlegetechniken für Terrassenplatten

Die wohl gängigste Verlegetechnik von Fliesen ist der Kreuzfugenverband. Dabei werden die Fliesen hintereinander verlegt, so dass sich keine Fugen überschneiden, sondern stattdessen ineinander übergehen. Eine abgeänderte Variante davon ist der Diagonalverband, wobei die Spitze der Fliese zum Terrasseneingang zeigt und so den diagonalen Effekt hervorruft. Ein optisches Highlight für das Verlegen von Terrassenplatten ist der wilde Verband. Hierbei wird der Kreuzverband so gut es geht vermieden und an Stelle dessen auf kurze Fugen geachtet. Außerdem wird mit unterschiedlichen Plattengrößen gearbeitet. Der klassische wilde Verband besteht dabei aus fünf verschiedenen Größen der Terrassenplatte. Eine weitere gestalterische Möglichkeit ist der versetzte Verband, bei dem die Längsfugen durchlaufend sind, jedoch nicht die Kreuzfugen. Die Platten werden dabei um die Hälfte gegeneinander verlegt so dass diese schöne Variante entsteht. Wer sich bei der großen Farbauswahl nicht zwischen zwei Farben entscheiden kann, wird den Schachbrettverband vorziehen. Denn hierbei werden die Terrassenplatten wie bei einem Schachbrett in zwei unterschiedlichen Farben verlegt, so dass das typische Schachbrettmuster entsteht. Für diese Verlegetechnik eignen sich hervorragend quadratische Terrassenplatten.